Detektor für Kohlenwasserstoffe
Oilspy
  

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Arbeitsprinzip

OILSPY ist ein Detektor, der Kohlenwasserstoffe auf Wasser erkennen kann. Bei Vorhandensein von Kohlenwasserstoffen auf der Wasseroberfläche wird ein Alarm ausgelöst.

Das Arbeitsprinzip von OILSPY beruht auf einer speziellen Polymermembran. Die Membran wird zwischen einem beweglichen oberen Halter und einem festen unteren Halter eingespannt. Wenn die Membran mit Kohlenwasserstoffen in Kontakt kommt, wird die Membran angelöst. Dabei wird der obere Halter nach oben gedrückt. Dieser Halter aktiviert ein Relais, das auf der Platine im Inneren des OILSPY montiert ist. Der im Normalbetrieb geschlossene Stromkreis wird unterbrochen und dadurch wird ein Alarm ausgelöst. Dieser Alarm kann über Kabel oder Funk zu der Standard-OILSPY-Alarmstation weitergeleitet werden. Alternativ kann der Alarm zu einem kundenspezifischen Auswertegerät weitergeleitet werden.

Die einzigartige Spezialmembran, die für OILSPY vom französischen Institut für Petroleum IFP entwickelt wurde, reagiert nur auf Kohlenwasserstoffe und chlorhaltige Lösemittel. Die Membran reagiert nicht auf Seewasser oder Frischwasser oder biologische Verunreinigungen. Aus diesem Grund sind Fehlalarme - anders als bei Systemen, die auf optischen Sensoren oder Elektroden basieren – ausgeschlossen.

Es gibt zwei unterschiedliche Versionen des Detektors OILSPY.

  1. OILSPY Standard für Oberflächenwasser.


  2. OILSPY Grundwasser für sehr kleine Oberflächen oder Brunnen.